Nach ihrer unfreiwilligen Frühpensionierung möchte die Lektorin Katharina Faber sich endlich ihren Traum erfüllen und nach Venedig ziehen. Ihr Haus in Berlin will sie aufgeben. Der Termin mit dem Makler in der Lagunenstadt steht fest - doch leider verpasst Katharina ihren Flug, letztlich wegen der Bauarbeiten im Nachbarhaus. Bevor sie die nächste Maschine nehmen kann, stehen überraschend ihre erwachsenen Kinder wieder vor der Tür, die ihre Mutter ausgerechnet jetzt dringend brauchen: Sohn Uli hat seine Ausbildung geschmissen und Tochter Lisa, seit kurzem schwanger, will sich von ihrem angeblich untreuen Ehemann scheiden lassen. Eigentlich müsste Katharina erst ihren Kindern helfen, bevor sie beruhigt abfliegen kann. Doch die Zeit drängt, denn der Makler in Venedig hat andere Interessenten. Unerwartete Entscheidungshilfe leistet der chaotische Nachbar Hans Baumann, der das leer stehende Haus nebenan renoviert und Katharina dabei mit täglich neuen Katastrophen fast in den Wahnsinn treibt ...
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Aus unserem > Italienmarkt
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SECSKIN - Die Modemarke aus Italien
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Damenbekleidung aus Leder wie eine zweite Haut, "Must-Have" Accessories, Taschen.
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"Komm ein bisschen mit nach Italien" - so lautet diesmal das Motto des "Kein schöner Land"-Teams. Ziel ist der Gardasee und seine reizvolle Umgebung. Der größte See Italiens bietet faszinierende Kontraste: im Norden eine bizarre Bergkulisse, im Süden die breite Po-Ebene, verschlafene Bergdörfer wie Albisano auf der einen, mondäne Seebäder wie Sirmione auf der anderen Seite.
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Die schönste Nebensache der Welt spielte schon in der Antike eine große Rolle. Freizügige Wandmalereien, die selbst für Kinderaugen überall sichtbar waren, zeugen von einem unverkrampften Umgang mit Liebe und Sexualität. Doch war die schönste Nebensache wirklich so schön damals? War sie nur für die Reichen eine reizvolle Beschäftigung oder einte sie die verschiedenen Gesellschaftsschichten und führte gar zur Gleichberechtigung? Diese Reportage gibt einen Einblick in das antike Leben in Pompeji und erklärt, welchen Stellenwert Liebe und Lust zu dieser Zeit hatten.
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In dieser Dokumentationsreihe geben rechtskräftig verurteilte Mafiosi und verdeckte Ermittler erstmals einen authentischen Einblick in die geheime Welt des organisierten Verbrechens. Die erste Folge beschäftigt sich mit der "Blüte" der Mafia in den 50er Jahren. Ende der 1950er Jahre war die Mafia in Italien und den USA in viele Lebensbereiche eingedrungen. Doch die Politiker und Behörden bestritten offiziell, dass sie überhaupt existierte. Eine zufällige Entdeckung der Polizei im Staat New York änderte diese Einschätzung von Grund auf.
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Die schönste Nebensache der Welt spielte schon in der Antike eine große Rolle. Freizügige Wandmalereien, die selbst für Kinderaugen überall sichtbar waren, zeugen von einem unverkrampften Umgang mit Liebe und Sexualität. Doch war die schönste Nebensache wirklich so schön damals? War sie nur für die Reichen eine reizvolle Beschäftigung oder einte sie die verschiedenen Gesellschaftsschichten und führte gar zur Gleichberechtigung? Diese Reportage gibt einen Einblick in das antike Leben in Pompeji und erklärt, welchen Stellenwert Liebe und Lust zu dieser Zeit hatten.
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Carmine Galante war 1979 der mächtigste Pate in den USA. Der Handel mit Heroin hatte ihn reich und mächtig gemacht, doch nicht mächtig genug, um gegen die "Kommission", das informelle Führungsorgan der amerikanischen Cosa Nostra, bestehen zu können. Eine Pizzeria-Kette in der Hand unauffälliger Italoamerikaner sorgte für die Verteilung von Galantes Stoff. Doch mit seiner rücksichtslosen Art hat sich der Pate noch mächtigere Feinde geschaffen: die "Kommission". In deren Auftrag wurde Galante am hellen Tag in Brooklyn erschossen. Dem FBI gelang es in dieser Zeit erstmals, einen verdeckten Ermittler in die Mafia einzuschleusen.
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Toto Riina war der Boss der Bosse von Sizilien. Gejagt wurde er vom Mafiajäger Giovanni Falcone. Vergeblich. Riina lebte unerkannt in seinem sizilianischen Versteck. Man nannte ihn "die Bestie", und er trug diesen Namen zu Recht. Hunderte von Gegnern oder vermeintlichen Freunden hat Toto Riina umbringen lassen. Auf der Seite des Gesetzes kämpfte der Untersuchungsrichter Giovanni Falcone in Palermo seinen einsamen Kampf gegen das Verbrechen. 1984 fiel den Strafverfolgern Tommaso Buscetta in die Hände, ein hochrangiger Mafioso, der vor Riina nach Brasilien geflohen war. Buscetta überlebte einen Selbstmordversuch und wurde zum Kronzeugen des "Maxi-Prozesses", in dem über 300 Angeklagte abgeurteilt wurden. Doch Riina war immer noch auf freiem Fuß.
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Im Mai 1992 verübte die Mafia auf den Untersuchungsrichter Giovanni Falcone ein tödliches Attentat, wenig später auch auf seinen Nachfolger Paolo Borsellino. Hinter den Bluttaten steckte Toto Riina, der Pate von Sizilien. Der amerikanische Mafiaboss John Gotti liebte das Rampenlicht öffentlicher Auftritte. Mehrfach schaffte er es sogar, in Aufsehen erregenden Prozessen freigesprochen zu werden. Doch schließlich wurden sowohl Gotti wie auch Riina durch Verrat aus den eigenen Reihen zu Fall gebracht und zu langjährigen Strafen verurteilt. Die Mafia ist damit allerdings noch lange nicht besiegt.
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Geschätzte 90 Milliarden Euro verdient die Mafia jedes Jahr in Italien: Das ist doppelt soviel wie der Autokonzern Fiat. Neben Drogen- und Waffenhandel ist die Haupteinnahmequelle immer noch die Schutzgelderpressung. Von Neapel bis Sizilien: Ein Großteil der Unternehmen zahlt regelmäßig an die Mafia. Wer sich weigert, wird massiv eingeschüchtert und bedroht. So wurde das Geschäft von Silvana Fucito in Neapel einfach abgebrannt, Trattoria-Besitzer Vincenzo Continello in Palermo erhielt eindeutige Morddrohungen. Antje Pieper hat Mafia-Opfer und Mafia-Jäger in Italien besucht, die Spur des organisierten Verbrechens von Kampanien bis Sizilien verfolgt.
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Bis in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts hat sie kein Mensch beachtet, die kleinen Häuser mit den hohen runden Dächern in Apulien. Die Trulli waren Häuser armer Leute auf dem Land. Jetzt sind sie ein "Monumento nazionale" und gehören zum Welterbe der Unesco. Aus gutem Grund, denn was auf den ersten Blick nur putzig erscheint, erweist sich als eine klug durchdachte Architektur von hoher Kunstfertigkeit. Ohne Mörtel wurden hohe Gewölbe aus Steinquadern geformt, die an mykenische Schatzhäuser erinnern. Die hohen Kegeldächer waren Vorratsspeicher für den Schatz der Bauern, das Getreide. Außen wurden sie zum Schutz vor dem Regen, schuppenartig mit einem Kranz von Bruchsteinplatten belegt. Das gibt den Trulli ihr charakteristisches Aussehen. Unter dem Speicherkegel: Der Wohnraum der Menschen und auch der Stall für ihr Vieh. Mensch und Tier unter einem Dach.
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Die schönste Nebensache der Welt spielte schon in der Antike eine große Rolle. Freizügige Wandmalereien, die selbst für Kinderaugen überall sichtbar waren, zeugen von einem unverkrampften Umgang mit Liebe und Sexualität. Doch war die schönste Nebensache wirklich so schön damals? War sie nur für die Reichen eine reizvolle Beschäftigung oder einte sie die verschiedenen Gesellschaftsschichten und führte gar zur Gleichberechtigung? Diese Reportage gibt einen Einblick in das antike Leben in Pompeji und erklärt, welchen Stellenwert Liebe und Lust zu dieser Zeit hatten.
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Das "Geschäftsvolumen" der Verbrechersyndikate Mafia, Camorra und Ndrangheta stellt etwa ein Sechstel des italienischen Bruttosozialprodukts dar - so schätzen Experten. Sie sind einflussreich wie eh und je, einzelne polizeiliche Erfolge scheinen nicht wirklich an ihrer Macht zu kratzen. Und längst sind sie zu einem "Global Player" geworden, der nicht nur in Italien agiert.
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Der Ruf, den Kalabrien hat, ist nicht der allerbeste. Kalabrien ist eine der ärmsten Regionen Italiens, leidet unter hoher Arbeitslosigkeit und der Abwanderung der jungen Generation. Außerdem sorgt die kalabresische Mafia "Ndrangheta" immer wieder für negative Schlagzeilen. Dennoch ist Kalabrien ein wunderschöner Landstrich mit dichten Wäldern, hohen Bergen und malerischen, beinahe menschenleeren Buchten. Der Massentourismus hat die Region noch nicht erreicht.
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Kultur und gesellschaftspolitisches Geschehen in Südtirol
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Eine Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit können wir allerdings nicht übernehmen.